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Sonntag, 16. Januar 2011

Puffbohnen mit Pilzen und Puffbohnen-Brotaufstrich (Fuul Nabed)

 Ich habe in meinem Leben noch nie Puffbohnen gegessen. Da ich keine Vorfahren im Rheinland habe, die diese mit Speck kochen, auch keine in Erfurt, die die Puffbohne als Wahrzeichen ihrer Stadt haben. Offensichtlich ist sie sehr gesund. In Ägypten keimt man sie, dann ist sie noch gesünder! Also habe ich eine Handvoll Puffbohnen 24 Stunden eingeweicht und dann 3 Tage keimen lassen: Tupper auf die Heizung, mit einem nassen Tuch abgedeckt, zwei mal täglich gespült.
Abends bei einem guten Film habe ich die dunkle Haut abgepult. Die Hälfte kam in die Tiefkühltruhe und von der anderen Hälfte habe ich die Hälfte in ein Pilzgericht gegeben.
Die Bohnen nehmen den Pilzgeschmack voll an! Dazu gab es Eissalat mit Rosinen.


Aus den übrigen Bohnen habe ich im Mixer etwas Öl, Gemüsebrühe, 2 Eßl Hefeflocken, Muskatnuss, 1 Teel Vitam R Hefe-Extrakt gemixt und das wie Wurst auf Knäckebrot gegessen!
 In Ägypten gibt man gekeimte Fuul Nabed (Puffbohnen) den Kranken, damit sie schneller wieder zu Kräften kommen!

Wer sagt denn, dass Veganer kein braunes Zeugs auf dem Brot haben?

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