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Freitag, 7. Januar 2011

Eine vegane Küche - wie sieht die aus?

Hier zeige ich mal, wo ich Platz für meine Vorräte habe: Über den Oberschränken, in einer Küchenschublade:
Oben auf den Schränken steht in Gläsern: Getrocknete Aprikosen, ungeschwefelt (die brauche ich im Sommer, um Wasserkefir herzustellen), braune Leinsamen, brauner Reis, Avorio-Reis und Sesamsamen:
 
Auf dem 2. Schrank stehen: Sojabohnen, Cashewnüsse, Lupinensamen-Mehl, Roh-Rohrzucker, Hefeflocken, selbstgetrocknete Äpfel



In einem Vorratsschrank auf Rollen stehen: Hafer, Haferflocken, Müsli etc und gewisse Vorräte.


In der Schublade finden sich: Alle möglichen Linsen, Erbsen und Bohnen, goldener Leinsamen, Kichererbsen, Grünkern, Buchweizen, Mohn, gelbe und braune Hirse.
 Im Schrank stehen Nüsse und Leinsamen. Wichtig: Glutenmehl von Hiela:


Da ich im Moment mir keine große Getreidemühle kaufen konnte, habe ich mir für 50 € eine MUM-Küchenmaschine von Bosch ersteigert - und dazu eine Getreidemühle für 60 € gekauft, in der ich auch Samen und Ölhaltige Sachen mahlen kann! Also auch Leinsamen und Mohn:

 Das einzige, was ich mir jetzt wöchentlich kaufen muss, ist Obst und Gemüse frisch. 

Im Speicher lagere ich Getreide wie Weizen, Roggen und Dinkel. Und natürlich selbstgesammelte Holunderbeeren als Saft und verschiedene Marmeladen. Ein Schrank ist voll mit Vorräten für 2 Monate.


Hier gibt es Tees, die für Punsch oder Tee aufgekocht werden: Bockshornkleesamen (= ägyptischer Helba), Karkadee, selbstgesammelte und getrocknete Hagebutten, selbst fermentierter Tee aus: Brennessel, Brombeer- und Himbeeblättern, selbstgesammelte Holunderblüten. Aus dem eigenen Garten: Rosmarin, Pfefferminz, Salbei und Zitronenmelisse...Gekauft: Fenchel, Kamille und Flohsamen.

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